Alt Text from Revolution Slider AUTOKALENDER Konzeption und Fotografie

Im Auftrag eines Lackherstellers für Oldtimer haben wir Kalender zu den Themen Vergänglichkeit, Autosammler, Farbfantasien und Das Auto in den Kulturepochen gemacht.
Alt Text from Revolution Slider TIMELESS BEAUTIES
Dieses Kalenderprojekt thematisiert die Vergänglichkeit der Dinge, visualisiert durch ihre abgenutzten Oberflächen und ihre verblichenen Farben.

Ich habe dabei auf den Kontrast zwischen den dargestellten Old- und Youngtimern und den angestaubten Kulissen und „abandoned places“ gesetzt – so kommt es nämlich zu dem erstaunlichen Effekt, dass die abgebildeten Fahrzeuge dem Verfall zu trotzen scheinen!
COLOR PHANTASIES Bei diesem Autokalender haben wir uns von den Farbkonfigurationen der Autohersteller zu visuellen Interpretationen inspirieren lassen.

Die diversen Lackausführungen, die sie für ihre Preziosen anbieten, werden von den Herstellern oft unter den blumigsten Benennungen angepriesen. Einige dieser Farbbeschreibungen haben wir beim Wort genommen und in fantasievolle Bilder übersetzt.

In allen Fällen sind wir vom tatsächlichen Namen der jeweiligen Lackvariante ausgegangen.

CARS AND CULTURE Der Autokalender: „Car and Culture“ thematisierte die Formgestaltung herausragender Fahrzeuge der Vor.- und Nachkriegs-Ära anhand von 13 Modellen, bzw. Modell-Varianten.

Der Fundus der Fahrzeuge stammt aus mehreren hochwertigsten Privatsammlungen in Europa, und sollte in ihrer Form stilbildend, wenn nicht gar wegweisend, für Ihre Zeit stehen.

Die Ästhetiken der verschiedenen Zeitepochen dienen als Zitate, die mit den mobilen Protagonisten assoziiert werden!

Höhepunkte der Zeitströmungen aus Kunst und Kultur, Architektur und Design wurden als Motive genutzt.
PRIVATE CAR COLLECTORS Für dieses Thema habe ich Privatsammler von klassischen Automobilen in Europa, den USA und Australien aufgesucht, um ein Kaleidoskop von dreizehn unterschiedlichen Motiven aus der Sphäre der „collector-cars“ zu präsentieren.

Die Besitzer wurden mit ihren Lieblingen in unterschiedliche Szenarien gesetzt, die ihre Sammlungsschwerpunkte verdeutlichen. Jedes Motiv sollte eine andere Geschichte erzählen, jedes von dem speziellen Einsatzbereich dieser Autos handeln – also wurden sie dort fotografiert, wo sie sich zu Hause fühlen konnten, nämlich bei Rennen, Treffs oder Rallyes, auf Hinterhöfen, Parkplätzen oder in Garagen, in Natur- oder Stadtlandschaften.

Der Aufwand war für die Besitzer immens. Zum Dank werden sie im Kalender namentlich erwähnt. Und weil ich auf Sammler Wert gelegt hatte, die professionell nichts mit Autos zu tun haben, wird auch jeweils der Beruf angegeben – was den privaten Charakter der Sammlungen unterstreicht.
MOVIE CARS Die Grundidee dieses Kalenderprojekts war die heldenhafte Inszenierung von Automobilen aus sechzig Jahren Film- und Fernsehgeschichte.

Dazu wurden die ausgewählten Fahrzeuge an ihren Standorten fotografiert und anschließend freigestellt, um sie mittels Composing in gemalte Hintergrund-Szenerien einzumontieren.
Mit der Form der Illustration ist also – wie bei Filmplakaten – eine Interpretation des Sujets beabsichtigt.


Fast alle Fahrzeuge wurden in Europa und Amerika fotografiert. Sie stammen aus Privatbesitz sowie aus Museen von Sammlern und Herstellern.